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Spund (I)

Bedeutungen: 1. meist aus Holz bestehender Pflock oder Zapfen zum Verschließen des Spundloches (Loch zum Entleeren oder Befüllen von Fässern oder anderen Behältnissen) {FAL}; 2. fachsprachl.: Feder (dünne Holzleiste) an der Seite eines Brettes, die in die Nut (dünne Holzfuge) eines anderen Brettes gesteckt wird, um die beiden Bretter miteinander zu verbinden {FAL}; 3. seltener Familienname {FAL}.

Beispiele: 1. Du musst den Spund fest einschlagen, damit das Fass nicht leckt. Das Auswechseln des Spundes mit dem Zapfhahn muss schnell erfolgen, damit möglichst wenig wertvolle Flüssigkeit verloren geht. 2. Der Spund ist abgebrochen. Etwas Leim auf den Spund, rein in die Nut und fertig ist die Laube! 3. Guten Tag Herr Spund.

Grammatik: Homonym, Substantiv, Maskulinum

Herkunft: von lat. expunctum = das Ausgestochene, in eine Röhre gebohrte Öffnung, zu expungere = ausstechen

Synonyme: 1. schweiz.: Spunten; 2. Feder

Antonyme: 2. Nut

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