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Schlick

Bedeutungen: a) glitschige und schlammartige Ablagerungen in Gewässern {FAL}; b) die aus feinsten Ton- und Kalkteilchen sowie reichen organischen Stoffen (pflanzliche und tierische Überreste) bestehenden, glitschigen Ablagerungen in langsam fließenden Flüssen, Flussmündungen, Seen, Meeresbuchten sowie küstennahen Überschwemmungsbereichen der Gezeitenmeere, insbesondere im Wattenmeer (flacher Teil der Nordsee zwischen den vorgelagerten Inseln und dem Festland) {frei nach WID/WIK}.

Beispiele: Wenn ihr durch den Schlick waten wollt, dann zieht euch Gummistiefel an. Er ist auf dem Schlick ausgerutscht. Der Fluss lagert jedes Jahr fruchtbaren Schlick ab {Zitat DWD}.

Grammatik: Substantiv, Maskulinum

Herkunft: aus dem Norrd., zu sliken = gleiten, wohl da man gerne darauf ausrutscht

Synonyme: Schlamm

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