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Scheffel

Bedeutungen: 1. veraltet: altes Hohlmaß unterschiedlicher Größe von 13 bis 222 l {nach BER}; 2. veraltet: offenes Gefäß aus Holz, Bottich {Zitat BER}; 3. veraltet: altes Flächenmaß; Ackerfläche, für die ein Scheffel Saatgut notwendig ist und einer Fläche von etwa 12 bis 42 a entspricht {nach BER}; 4. Redewendung: sein Licht unter den Scheffel stellen = nicht offen zeigen, was man wirklich kann; sich abwerten {FAL}.

Beispiele: 1. Der Ertrag lag bei mehreren Scheffeln. Auf einen Scheffel mehr oder weniger kommt es nicht drauf an. Drei Scheffel gingen für den Zehnten (Steuerabgabe) drauf. 2. Auf dem Wagen befanden sich mehrere Scheffel gefüllt mit Korn. Der Scheffel war so schwer, dass ihn mehrere Männer hochheben mussten. Sie nahm ein heißes Bad in einem Scheffel. 3. Der Bauer bewirtschaftete eine Fläche von mehreren Scheffeln. Wie groß ist denn dein Gut? Ach, es ist gut und gerne 20 Scheffel groß. 4. So stell doch dein Licht nicht immer unter den Scheffel, du bist nämlich sehr gebildet.

Grammatik: Substantiv, Maskulinum

Herkunft: von mhd. scheffel, von ahd. sceffil, zu scaf = Gefäß für Flüssigkeiten, Kornmaß, zu idg. scab = schaben, schnitzen

Synonyme: 2. Bottich, Zuber

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