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Meriten

Bedeutungen: bildungssprachl.: 1. womit sich jemand verdient gemacht hat, Verdienste im Sinne von Anerkennung und Respekt {frei nach WIK}; 2. katholische Kirche: gute Werke/ Taten, die einen Anspruch auf Gnade (unverdiente göttliche Vergebung) sichern {nach WID}.

Beispiele: 1. Obwohl er durchaus seine Meriten haben mag, wird er nicht besonders geschätzt. Ich will seine Meriten nicht anzweifeln, doch das geht nun wirklich zu weit. Er hat sich seine Meriten als Bassist erworben/ verdient (= hat sich als Bassist bes. hervorgetan und ist an dieser Aufgabe gewachsen). Er hat seine jetzige Stellung seinen früheren Meriten auf ganz anderem Gebiet zu verdanken. Dieser soziale Einsatz verspricht zwar keine persönliche Meriten (= persönlich schaut nichts dabei heraus), doch er könnte sich in gesellschaftlicher Hinsicht auszahlen. 2. Mögen ihn seine Meriten vor der ewigen Verdammnis bewahren! Schauen wir uns nicht nur seine bösen Taten sondern auch seine Meriten an.

Grammatik: Substantiv, ohne Singular

Herkunft: Plural von Meritum, von lat. meritum = Verdienst, gute Tat, Wohltat, zu merere = verdienen, (einer Sache) würdig sein

Synonyme: 1. Verdienste

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