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Menetekel

Bedeutungen: (geheimnisvolles) Zeichen, das den Untergang von etwas ankündigt oder heraufbeschwört {FAL}.

Beispiele: Er sah in jedem kleinsten Zeichen gleich ein Menetekel. Es wird sich zeigen, ob das nun ein gutes Omen oder ein Menetekel ist.

Grammatik: Substantiv, Neutrum

Herkunft: geht zurück auf die von Daniel im Alten Testament überlieferte aram. Schrift „mene mene, tekel, ufarsin“, die eine Geisterhand bei einem Festmahl des babylonischen Königs Belsazar (6. Jh. v.Chr.) an eine Wand geschrieben haben soll und von Daniel als „gezählt, gewogen, geteilt“ wiedergegeben wurde. „Gezählt“ soll wohl bedeuten, dass eine Bestandesaufnahme gemacht wurde, „gewogen“, dass das Gefundene bewertet und „geteilt“, dass als Folge davon entschieden wurde, das Reich aufzuteilen bzw. den Persern (den Feinden der Babylonier) zu überlassen

Synonyme: böses Omen, Warnzeichen

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