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marode

Bedeutungen: 1. ursprüngl., Militär: wegen Erschöpfung hinter der Truppe zurück bleibend und plündernd {FAL}; 2. wegen Vernachlässigung in einen schlechten Zustand geraten, heruntergekommen {FAL}; 3. umgangssprachl.: wegen Überanstrengung erschöpft {FAL}; 4. umgangssprachl.: leicht angekränkelt, schwächlich {nach DWD}.

Beispiele: 1. Marode Soldaten werden in dieser Armee nicht geduldet! 2. Das Bauwerk ist schon ziemlich marode und sollte eigentlich abgerissen werden. Willst du wirklich dein Geld in diese marode Firma stecken? Eine starke, gemeinsame Zielsetzung könnte die marode Gesellschaft wieder auf Zack bringen. 3. Nach dem langen Marsch war er ganz marode. 4. Er ist ein maroder Kerl und zu nichts zu gebrauchen.

Grammatik: Adjektiv

Herkunft: von frz. maraud = Lump, umherziehender Bettler, geht zurück auf den Dreißigjährigen Krieg, als damit hinter der Truppe zurückgebliebene Soldaten bezeichnet wurden, die als Räuber und Plünderer berüchtigt waren

Synonyme: 2. heruntergekommen, ruiniert; 3. erschöpft; 4. morbid

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