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kongenial

Bedeutungen: bildungssprachl.: a) von ebenbürtigem Rang {Zitat PON}; b) vergleichbar mit jemand anderem, was die Genialität betrifft, oft im Zusammenhang mit der Interpretation künstlerischer Werke verwendet {FAL}.

Beispiele: Er ist ein durchaus kongenialer Partner. Der großartige Roman des Franzosen liegt jetzt in einer neuen, kongenialen Übersetzung vor {Zitat PON}. Die Pianistin spielt/ interpretiert die Werke des Komponisten kongenial {Zitat DUD}. Der kongeniale Schüler wird zum Meister {FAL}.

Grammatik: Adjektiv, ohne Komparativ

Herkunft: von lat. con = gemeinsam, zusammen, von spätlat. genius = Schöpfergeist, natürliche Begabung, von lat. genius = Schutzgeist, eigtl. = gemeinsamen Schöpfergeist habend

Synonyme: geistig ebenbürtig

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