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Faustpfand

Bedeutungen: bildungssprachl.: 1. gegenständliches Pfand {FAL}; 2. ein im Besitz des Gläubigers befindliches, gegenständliches Pfand {nach WID}; 3. übertr.: etwas, das – aus was für Gründen auch immer – als Druckmittel gegen jemand anderen eingesetzt werden kann {FAL}.

Beispiele: 1. Was soll ich dir als Faustpfand dafür geben? Du kannst mir deine Uhr als Faustpfand überlassen. 2. Er braucht ein eigenes Zimmer, um all die Faustpfänder seiner Schuldner aufzubewahren. Ich werde es als Faustpfand solange zurückbehalten, bis du den letzten Pfennig deiner Schuld zurück bezahlt haben wirst. 3. Können Atomwaffen wirklich als Faustpfand gegen Angriffskriege dienen {WEB}?

Grammatik: Substantiv, Neutrum, Plural: Faustpfänder

Herkunft: Faust: wohl in der Bed. von „etwas, das in eine Faust passt“; Pfand: in der Bed. von „im Austausch gegen etwas zurück behaltener Gegenstand“

Synonyme: (gegenständliches) Pfand

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