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bigott

Bedeutungen: bildungssprachl., abwertend: 0. allg. Idee: etwas übertrieben zur Schau stellend, um von etwas abzulenken, was vielleicht nicht so gut ist {FAL}; 1. eine übertriebene Frömmigkeit zur Schau stellend, frömmelnd {FAL}; 2. eine übertriebene Aufrichtigkeit oder ein Unwissen in Bezug auf etwas, das man wissen müsste, zur Schau stellend; scheinheilig {FAL}; 3. eine übertriebene Freundlichkeit oder Loyalität zur Schau stellend, heuchlerisch {FAL}.

Beispiele: 1. Bigotte Frömmigkeit bringt uns keinen Deut weiter“, ließ der Pfarrer von der Kanzel verlauten. Sektierer stehen manchmal im Ruf, bigott zu sein. 2. Dein bigottes Gerede kann ich nicht mehr ausstehen, man kann ihm keinen Glauben schenken. Nun sei nicht so bigott, und gibs schon endlich zu. 3. Bigotte Menschen hat man nicht gerne um sich.

Grammatik: Adjektiv

Herkunft: von frz. bigot = abergläubisch, buchstabengläubig, fromm, von ags. bi god = bei Gott

Synonyme: 1. frömmelnd; 2. scheinheilig; 3. heuchlerisch

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