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Begleitschaden

Bedeutungen: a) ein Schaden, der bei einer militärischen, polizeilichen oder terroristischen Aktion als unerwünschte Begleit- oder Nebenerscheinung außerhalb des eigentlichen Ziels entsteht. Darunter fallen sowohl Schäden an Menschen wie Tote und Verletzte als auch solche an Objekten und Gelände {FAL}; b) ein sekundärer Schaden im Gegensatz zu einem primären Schaden {FAL}.

Beispiele: Bei einem atomaren Angriff wären die Begleitschäden immens. Terroristen scheinen nur allzu gerne bereit zu sein, Begleitschäden in Kauf zu nehmen. Bei der Planung einer Polizeiaktion sind die gewollten, beabsichtigten Schäden und die ungewollten, unbeabsichtigten Begleitschäden sorgfältig gegeneinander abzuwägen.

Grammatik: Substantiv, Maskulinum

Herkunft: Begleit: in der Bed. „was etwas begleitet“; Schaden: in der Bed. von „Beeinträchtigung, Zerstörung“

Synonyme: Kollateralschaden

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