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ausbooten

Bedeutungen: 1. Passagiere mit Hilfe eines oder mehrerer Boote von einem Schiff an Land befördern {FAL}; 2. ein Boot entladen {FAL}; 3. übertr.: jemanden (ungerechterweise) aus seiner Stellung befördern oder an etwas nicht mehr teilhaben lassen, indem man ihn übertrumpft oder aussticht {FAL}.

Beispiele: 1. Bei der Titanic fehlten sowohl die Boote wie auch das Land, um die Passagiere erfolgreich auszubooten. 2. Helft alle mit auszubooten! 3. Jim Hawkins (Schiffsjunge im Roman „Die Schatzinsel“) wurde von seinen eigenen Leuten ausgebootet, indem sein rechtmäßiger Anteil am Schatz kurzerhand jemand anders zugesprochen wurde. Jemanden auszubooten ist nicht gerade die feine Art.

Grammatik: Verb, transitiv, schwach, hat ausgebootet

Herkunft: aus: von idg. ud = empor, hinaus; Boot: von idg. bhed-, bhud- = stechen, eigtl. = ausgehöhlter Baumstamm

Synonyme: 1. ausschiffen

Antonyme: 1. einbooten

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