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Aplomb

Bedeutungen: frz.: 1. bildungssprachl.: sicheres, selbstbewusstes Auftreten, das in verschiedenen Ausprägungen bis zu Schroffheit und Dreistigkeit reichen kann {FAL}; 2. bildungssprachl.: mit Aplomb = mit Nachdruck {NSW}; 3. scheinbar nur engl.: Fähigkeit, einer schwierigen oder herausfordernden Situation gelassen gegenübertreten zu können {FAL}; 4. Ballett: Fähigkeit, den Körper während des Tanzes oder nach dem Stoppen einer Bewegung möglichst genau in der Senkrechten zu halten; Standfestigkeit {FAL}.

Beispiele: 1. Mit seinem ungebremsten Aplomb stößt er die Leute manchmal vor den Kopf. Im Leben braucht man einen gewissen Aplomb, um erfolgreich zu sein. 2. Mit Aplomp betrat sie die Bühne. Er ist mit Aplomb durchs Abitur gefallen. 3. Er ist bekannt für seinen Aplomb. Dank seines Aplombs hat er es wieder einmal geschafft, die Situation zu meistern. 4. Ihr Aplomp lässt zu wünschen übrig. Nicht zuletzt ihres Aplomp wegen gehören sie zu den besten der Welt.

Grammatik: Substantiv, Maskulinum, ohne Plural

Herkunft: von frz. aplomb in ders. Bed., eigtl. = senkrechte Stellung, Gleichgewicht, von à plomb = in Richtung des Senkbleis, zu plomb, von lat. plumbum = Blei

Synonyme: 2. mit Nachdruck; 3. Selbstvertrauen; 4. Standfestigkeit

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