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ad libitum

Bedeutungen: lat., bildungssprachl.: 1. nach Belieben; ganz so, wie es einen gefällt {FAL}; 2. Musik: eine Spielanweisung, die dem Interpreten große Freiheit in der Gestaltung des Werks z.B. hinsichtlich Tempo, Ausschmückung, Besetzung usw. gewährt {frei nach WIK}; 3. Landwirtschaft: Ad libitum Fütterung (auch: Ad-libitum-Fütterung) = eine Fütterungsweise, die einem Tier keine festgelegten Portionen zuteilt, sondern es ihm selbst überlässt, wie viel Futter es zu sich nehmen will {FAL}.

Abkürzungen: ad lib., ad l., a.l.

Beispiele: 1. Er beherrschte seine Untergebenen ad libitum. 2. Er interpretierte die Anweisung ad lib. so, dass er das Stück für 10 Alphörner statt für einen Bläsersatz arrangierte. 3. Die Aufzucht unserer Hühner geschieht noch mit Ad libitum Fütterung.

Grammatik: Fügung, als Adverb verwendet

Herkunft: von lat. ad = bis + spätlat. libitum = Akkusativ von libitus = Wunsch

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